Wir haben die Antworten


Investitionskosten sind alle Aufwendungen, die nicht direkt der Pflege dienen, wie Anschaffungskosten für Fahrzeuge, EDV, Miete, Verwaltungskosten usw.
Diese Kosten werden von den Pflegekassen nicht erstattet und müssen privat getragen werden. Die jährlichen Kosten werden ermittelt und auf die Pflege anteilig umgelegt. Die Abrechnung erfolgt monatlich.

Sie liegt vor, wenn ein pflegebedürftiger Mensch mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen einen erheblichen Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung hat.
Der Bedarf wird vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) beurteilt. Formulare für den Antrag erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.

Die Rechnungen für Betreuungsleistungen müssen zunächst privat bezahlt werden. Die Rechnungen werden dann bei der Pflegekasse eingereicht und bis zum jeweiligen Höchstbetrag erstattet ( 104,- bzw. 208,- Euro monatlich, je nach Einstufung).
In Ausnahmefällen kann der Pflegedienst auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen.

Wird Ihr Angehörige/r  z.B. aus einer Klinik entlassen, vereinbaren wir gerne in der Klinik ein Aufnahmegespräch und können anhand der Angaben aus der Klinik eine erste Einschätzung treffen in welchem Umfang die Pflege erfolgen sollte. Eine spätere Anpassung ist jederzeit möglich.

Liegt eine Einstufung in eine Pflegestufe vor kann bis zum jeweiligen Höchstbetrag mit der Pflegekasse abgerechnet werden. Einen ersten Überblick über die Kosten können Sie sich hier verschaffen: ** Anhand der vereinbarten Leistung erhalten Sie einen Kostenvoranschlag der Ihnen die Kosten genau erläutert.

Um gut planen zu können und für unsere Kunden die größtmögliche Kundenzufriedenheit gewährleisten zu können melden Sie sich bitte, sobald Sie wissen, dass eine Entlassung geplant ist. Grundsätzlich ist eine Aufnahme, auch kurzfristig (vorausgesetzt es sind Kapazitäten vorhanden), jederzeit möglich.

Sollte zu Ihrer Wunschzeit ein Platz in einer unserer Pflegetouren frei sein ist das jederzeit möglich. Sollte es nicht möglich sein, Sie zur gewünschten Zeit zu besuchen, werden wir Ihnen einen Kompromiss anbieten, mit der Option, sobald Ihre Wunschzeit frei ist, die Einsatzzeiten zu verändern.

Wir versuchen stets, die vereinbarten Zeiten einzuhalten. Da wir aber pflegebedürftige Menschen versorgen, deren Gesundheitszustand sich akut verschlechtern kann, ist eine punktgenaue Einsatzzeit schwierig im Alltag umzusetzen. Ebenso kann es vorkommen, dass aufgrund von Verkehrs –und Witterungslagen die Zeiten nicht eingehalten werden können. Sollte sich die Einsatzzeit um mehr als 30 Minuten verschieben, werden die Pflegekräfte Sie telefonisch informieren.

Termine können natürlich abgesagt werden. Sie sollten aber zur besseren Planung und Vermeidung von unnötigen Kosten 24 Stunden zuvor abgesagt werden. Über eine Einweisung ins Krankenhaus informieren Sie uns bitte so bald wie möglich, erfolgt eine Einweisung außerhalb der Bürozeiten informieren Sie bitte mit unserer 24-h-Rufbereitschaft. Siehe Standorte bezüglich Kontaktdaten.

Ein Beratungseinsatz ist der Nachweis, der gegenüber der Pflegekasse erbracht werden muss, dass die Pflege durch die Pflegeperson ordnungsgemäß erbracht wird. Der Beratungseinsatz wird durch eine hierfür geschulte Pflegefachkraft durchgeführt.

Ihre Frage nicht gefunden?

Sollten Sie Ihre Frage nicht gefunden haben oder ist Ihre Frage nicht ausreichend beantwortet worden sein, wenden Sie sich bitte an unser Beratungsteam:

Frage stellen